Sicherheits-Skibindung Gertsch 6D
Sicherheits-Skibindung Gertsch 6D
Die erste schuhunabhängig funktionierende, allseitig auslösende Platten-Skibindung der Welt mit zentralem Auslösemechanismus erhielt seinerzeit im ersten Skibindungstest der Stiftung Warentest Berlin von 25 Fabrikaten als einziges Produkt die Note „Gut“. Damit erlebte das neuartige Skibindungssystem  von Gertsch den Marktdurchbruch auf internationaler Ebene.
Sicherheits-Skibindung Gertsch 3D
Erstmals setzte sich eine Skibindung auf dem Markt durch, die zu über 90 Prozent aus Kunststoff hergestellt wurde und damit bahnbrechend war hinsichtlich Gewicht, Herstellkosten und Resistenz gegen Umwelteinflüsse wie Vereisung, Korrosion und Verschmutzung. Zudem konnte die Gertsch 3D in verschiedenen Farben angeboten werden, was eine weitere Weltneuheit war.
Sicherheits-Skibindung Gertsch G90
Die permanente Weiterentwicklung der Gertsch-Bindungen führte zu der ersten Plattenbindung mit Torsions-Drehpunkt in verlängerter Beinachse, unabhängig einstellbarer Rückwärtssturz-Auslösung und integriertem Skistopper. Mit der G90 wurde erstmals auch eine verspannungsfrei gelagerte Skibindung angeboten, die  eine perfekte Biegelinie der Skis in der Kurve gewährleistete.
Hochgebirgsbindung der Schweizer Armee
Von der Fritschi AG, Reichenbach BE, wurden die Produktions- und Verkaufsrechte für eine vollständig von Ulo Gertsch entwickelte Tourenbindung erworben, welche die Schweizerarmee als Ordonanz-Produkt für den Einsatz im Hochgebirge auswählte. Von zentraler Bedeutung waren die schuhunabhängige Funktionsweise  sowie die Einfachheit und Funktionssicherheit dieses Systems.
Beispiel eines Gertsch-Pionierpatentes: Zentraler, allseitig wirksamer Auslöse-Mechanismus für Platten-Skibindungen. Während über 10 Jahren serienmässig produziert, zuletzt für die Hochgebirgs-Skibindung der Schweizer Armee.

Weltweit erteilte Patente:
Deutschland DE 15 78 774
Frankreich FR 15 54 728
Italien IT 814 886
Japan JP 613 459
Österreich AT 303 578
Schweiz CH 443 089
USA US 34 89 424

Skischuhsystem Salomon SX91
Unter dieser Typen-Bezeichnung lancierte der französische Sportartikel-Produzent Salomon erfolgreich ein völlig neuartiges Skischuhsystem, das gekennzeichnet war  durch das Zusammenwirken von Heckeinstiegsverschluss und Ristspannung mittels Kabelzug. Dieses Funktionsprinzip machte Gebrauch von international erteilten Patenten, welche Salomon von Ulo Gertsch erworben hatte.
Hydrocat
Unter dem Motto «Abgasfreie Mobilität im Alpenraum» iniziierte Ulo Gertsch aus Anlass des Uno-Jahres des Wassers im Jahr 2002 den Verein gemäss www.swissalps3000.ch . Erstes Ziel war, einen alten Kässbohrer-Pistenbully  zum ersten abgasfrei fahrenden Wasserstoff-Pistenfahrzeug der Welt umzubauen. Konzept und Design stammten von Ulo Gertsch und mit dem mechanischen Umbau wurde der Baumaschinen-Mechaniker Jakob Hertig beauftragt. Involviert war zudem Andreas Züttel, Professor für Wasserstoff-Speichertechnologien an der Universität Freiburg. Im März 2004 bestand der mit Hydrocat bezeichnete Prototyp die erfolgreiche Jungfernfahrt vor einer beachtlichen Zahl von Medienvertretern auf der Kleinen Scheidegg.
Trimo
Neuartiges Leichtfahrzeug für den Pendler- und Einkaufsverkehr, das zwischen PKW und Fahrrad positioniert ist. Dank günstigem Preis und attraktivem Design sind die Chanen optimal, eine rasche Marktakzeptanz zu erreichen und dadurch einen bedeutenden Beitrag zur Reduktion des Schadstoff-Ausstosses sowie des Stau- und Parkproblems zu leisten.
Ultra Low Emission Vehicle (ULEV)
Derzeitige Oekomobile sind viel zu teuer und zu wenig attraktiv. Sie werden darum kaum gekauft und tragen so nicht nennenswert zur Reduktion des Schadstoffausstosses im Strassenverkehr bei. Das ULEV ist ein elektrisch betriebenes Nahverkehrs-Fahrzeug, dass nur 5000 Franken kostet und attraktiv aussieht (Hinguck-Effekt). Es beansprucht zudem eine minimale Parkfläche, was ebenfalls ein wesentliches Verkaufsargument ist.
Parabot
In Zusammenarbeit mit dem Rollstuhl-Spitzensportler Daniel Bögli entwickelte
Ulo Gertsch das erste mit Greifreifen betriebene Wasser-Fahrzeug für gehbehinderte Menschen. Die Schaufelräder stabilisieren das Boot optimal gegen Kentern. Sie bilden zusammen mit dem im Bug integrierten Lenkrädchen ein Fahrwerk, so dass der Fahrer am Ufer vom Rollstuhl selbständig ins Cockpit umsteigen und ohne fremde Hilfe über die Rampe einwassern konnten.