Alligator Waterbike – attraktive Weltneuheit auf Wasser

  • Innovatives Dual System mit alternativem Fuss- oder Handantrieb
  • Sportlich attraktiv, vor- und rückwärts schnell und wendig
  • Hoher Trainingswert, optimal für Wettkämpfe geeignet
  • Müheloses Ein- und Auswassern auf den Schaufelrädern
  • Hohe Stabilität, kentersicher selbst bei Wind und Wellen
  • Minimaler Tiefgang, auch bei niedrigem Wasserstand voll mobil
Alligator Waterbike

Crossblades – Schneeschuhe zum Steigen, Fahren und Gleiten
Auf einfache Weise kann dieses neuartige Schneeschuh-System ohne zusätzliche Mittel von Steigen auf Fahren umgestellt werden und umgekehrt. Das patentierte Doppeldeck-Prinzip hat Zweifach-funktion: Es bildet eine schmale Lauffläche für das Fahren auf Hartschnee, was die Richtungsstabilität und das Aufkanten in der Schrägfahrt wie auch im Schwung erleichtert. Im Tiefschnee dagegen wird die Tragfläche durch das Oberdeck beim Steigen und beim Fahren deutlich verbreitert. Internationale Verkaufszahlen bestätigen: Schneeschuhlaufen wird weltweit immer populärer.

Funrails – Skifahren wie auf Schienen
Ein speziell entwickeltes Doppel-Traversensystem verbindet zwei hochwertige Spezial Carvingskis derart miteinander, dass sie bei Längsverschiebung perfekt parallel bleiben und die Aufkantwinkel beider Laufflächen stets dieselbe Richtung und Grösse haben. Die häufigsten Fahrfehler werden dadurch verhindert: Ausscheren der Spitzen, Kreuzen der Skis und Kantenfehler sind nicht mehr möglich. Mit Snowrails fährt man stressfrei wie auf Schienen, jeder sieht gut aus. Die weiter entwickelte Version mit Produktname „Funrails“, basiert auf deutlich kürzeren und speziell taillierten Skis mit dem Ziel, den Spassfaktor in den Vordergrund der Merkmale zu stellen und die Marktakzeptanz dadurch zu erhöhen. Das Funktionsprinzip bleibt unverändert.
Mehr Spass und Sicherheit auf der Piste.

Dynaboard – die neue Snowboard Generation
Neuartiges Snowboard, auf dem man in Fahrrichtung steht. Die Fussstellung kann während der Fahrt in Längsrichtung wechselweise verschoben werden. Diese zusätzliche, dynamische Dimension vermittelt ein völlig neues Snowboard Feeling. Bei einem gefährlichen Torsions- oder Frontalsturz löst sich die ganze Bindungsplatte mitsamt den Schuhen vom Board . Damit werden Spass und Sicherheit optimal vereint. Prototypen wurden auf Schnee getestet, die Weiterent-wicklung jedoch aus Kapazitätsgründen zurückgestellt.

Das Dynaboard ist die längst fällige Innovation, welche dieser tollen Schneesportart neues Wachstum bringen wird.

Indoorski-Anlage (Swiss Indoor Skiing)
Im Frühjahr 2012 hat die Inventra AG die erste Indoorski-Anlage der Schweiz in Betrieb genommen. Dabei handelt es sich um einen „rollenden Teppich“ von 6m Breite und 11 m Länge , welcher von bis zu drei Fahrern gleichzeitig genutzt werden kann. Der auf einer schräg gestellten Rampe gelagerte Spezial-Teppich bewegt sich endlos entgegen der Fahrrichtung. Geschwindigkeit und Neigungswinkel können je nach Können und Ansprüchen stufenlos angepasst werden. Haupt-Nutzer sind nationale, regionale und lokale Skimannschaften, welche das Sommertraining auf diese Weise sehr effizient ergänzen. Im Oktober 2016 wurde die Anlage wegen zu hohem Betriebsaufwand und interessantem Kauf-Angebot nach Saas Fee verkauft.

Waterbike
Dieses attraktive Wasserfahrzeug wurde bis zum perfekt funktionierenden und präsentierenden Prototypen entwickelt. Bei der Ideenfindung floss die entscheidende Überlegung mit in das Grundkonzept ein, dass Radfahren immer noch zu den populärsten Sportarten gehört. Sowohl das Erscheinungsbild als auch die biomechanischen Abläufe des Bikings sind heute sozusagen in der Muttermilch jedes Menschen, auch international betrachtet. Nach dem normalen Radfahren erlebte Mountain-Biking in den Neunzigerjahren einen beispiellosen Boom, der – wenn auch abgeschwächt – auch heute noch anhält. Die bis heute bekannten Versuche, Biking auf Wasser populär zu machen, sind vorallem deshalb gescheitert, weil immer der Wasserpropeller als Antriebsaggregat verwendet wurde: Es fehlten die für das F a h r – R a d typischen, grossen Räder. Zudem hat der Wasserpropeller, der für den Antrieb mittels Muskelkraft aus hydrodynamischen Gründen relativ gross sein muss, den Nachteil, dass das Fahren in wenig tiefem Wasser (Ufernähe), in Treibholz und in Seegras problematisch ist. Beim WaterBike wurde deshalb ein minimaler Tiefgang angestrebt.
WaterBoard
Der breit ausgelegte Handkurbel-Antrieb wird in stehender Position betätigt, was sportlich kraftvollen Einsatz des ganzen Körpers erfordert. Die attraktiven Schaufelräder haben Dreifach-Funktion: Sie treiben das Fahrzeug vor- und rückwärts effizient an, stabilisieren es gegen Kentern und bilden zusammen mit dem im Steuerruder eingebauten Lenk-Rädchen ein Fahrwerk zum mühelosen Ein- und Auswassern über die Rampe. Für den Autodach-Transport kann die Antriebskonsole rasch und mühelos kleinvolumig zusammengeklappt werden, und ebenso schnell und einfach sind die Schaufelräder demontierbar.
Handyboat
Das weiterentwickelte Paraboat wurde mit Handkurbeln betrieben, und der Bootsköroer war wesentlich länger, wodurch das Fahrtempo deutlich erhöht werden konnte. Es erhielt deshalb den Namen Handyboat. Testpilot war erneut Daniel Bögli, zweifacher Paralympic-Silbermedaillengewinner. Die beiden Handkurbeln übertrugen die Rotation unabhängig voneinander auf die Schaufelräder, wodurch ein Differential-Effekt und damit eine optimale Manövrierfähhigkeit erreicht wurde.